Montag, 18. Juni 2007

Tag 91: New York



hello again,

so, traurig aber wahr: die letzten tage meiner reise sind angebrochen!






aber ein weiteres highlight meier reise habe ich mir fuer den


schluss aufbewahrt: new york. die stadt ist echt der hammer! haette ich naiverweise nicht gedacht, aber sie hat mich vom ersten moment in ihren bann gezogen!

das



wichtigste in kuerze, den rest kann ich ja dann in deutschland erzaehlen! nachdem auf dem weg zum flughafen in la alles gut geklappt hat (der fahrer hat die strikte regel "keine surfboard" auf seine weise interpretiert: 10$ aufpreis, womit ich ganz zufrieden war, da ich ihn dann nicht gross bestechen musste) . auch am LAX hatte ich wieder glueck: kein aufpresi fuer mein brett! quantas ist die beste airline der welt : )
den sonntag habe ich groesstenteils im central park verbracht, wo echt eine super atmosphaere herrscht, nichts ist dort von der hekik einer grossstadt zu spueren!
dann habe ich den rest von manhattan unsicher gemacht und war unter anderem auf dem dach des rockefeller centers. die aussicht war atemberaubend!
heute dann unter anderem ellis island und freiheitsstatue!
bis bald in mainz!
greets christian

Freitag, 15. Juni 2007

tag 90: Los Angeles

servus,
meine reise naehert sich unvermutet schnell dem ende,
die letzte woche ist angebrochen!
ist schon wahnsinn wie schnell das alles umging!
bin also seit mittwoch in der stadt der engel, wohne mitten in hollywood!
hoert sich allerdings glamoroeser an, als es ist;
wenig stars, viele obdachlose und noch mehr touristen.
zu sehen gibt es ausser walk of fame und kodak theatre (oscar verleihung) nicht viel.
am ersten abend war ich mit einem indischen englaender in den hollywood hills wandern, von wo man echt einen guten blick auf die stadt und auf das wahrzeichen des stadtteils hat.
die sich waere noch besser, wenn der viele smog nicht waere. kurzum, l.a. ist ganz so wie ich es erwartet habe.
gestern war ich dann am santa monica beach und am venice beach, wo man bodybuildern am muscle beach oder basketballern im venice rec center zuschauen kann.
die fahrt ans meer dauert ca. 2h, da wird einem dann wieder klar, wie riesig los angeles doch ist. bei 6M einwohnern weniger als new york, ist es doppelt so gross, was die flaeche angeht!
heute tourte ich dann noch durch bel air und beverly hills, wo wir u.a. an der playboy mansion von hugh hefner und am haus vorbeikamen, wo marylin monroe selbstmord beging.
rodeo drive mit all seinen geschaeften und beverly hills sehen dann auch ganz so aus wie man es erwartet und wie man es sich vorstellt.
den rest des tages habe ich dann damit zugebracht, herauszufinden, wie ich mit meinem surfbrett zum flughafen komme. in die ubahn und in den fly away bus duerfeb nur bretter bis 2,3m und der shuttle vom hostel erlaubt gar keine bretter.
jetzt werde ich morgen probieren, den fahrer zu beschwaetzen und notfalls zu bestechen,und wenn das nicht klappt, muss ich in den sauren apfel beissen und 45$ fuer ein taxi bezahlen!
mein brett wird langsam echt laestig. deswegen habe ich auch in san diego probiert, es zu verkaufen. mein weg zum oceaqn beach war lang und beschwerlich. da man keine surfbretter mit in den bus nehmen kann, musste ich die 5meilen (einfach) zu fuss zuruecklegen.
insgesamt war ich 7h unterwegs, doch leider ohne erfolg. die surfshops hier stellen nur verkaufsflaeche zur verfuegung, kaufen aber nicht direkt.
tja, hoffe das klappt morgen. und dann muss ich ja auch noch hoffen, dass ich am fliughafen nichts bezahlen muss! also drueckt mir die daumen!
bis zum naechsten mal, dann aus new york!

Tag 87: San Diego

hola compadres,
bin zwar schon in l.a., trotzdem wollte ich noch ein paar worte ueber san diego loswerden!
am samstag habe ich mich von den 2 daenen in las vegas verabschiedet und bin alleine weiter nach san diego gefahren. dort hatte ich etwas gleuck mit dem hostel, denn ich fand in letzter minute noch einen platz im ocean beach hostel. hatte mich schon darauf eingerichtet, wieder illegalerweise im auto zu pennen, worauf ich eher weniger lust hatte. so blieb ich also eine nacht im viertel ocean beach, das wie der name schon vermuten laesst, direkt am meer liegt. die atmosphaere dort ist sehr relaxt, viele surfer und skater, dazu noch hippies und die unvermeidlichen obdachlosen.
abends schaute ich den wenigen surfern zu, die trotz maessiger wellen und kaltem wasser surften. das wetter hat mich dort dann doch etwas ueberrascht: nach dem tropisch heissen vegas waren es in san diego nur um die 15 grad celsius, und dass obwohl es sehr weit im sueden, quasi direkt an der grenze zu mexico liegt!

ma naechsten tag zog ich dann um nach downtown, in ein hostel, dass im schicken gaslamp quarter gelegen ist, umgeben von noblen restaurants und clubs.

san diego ist schon eine sehr nette stadt zum leben, touristisch gesehen gibt sie aber nicht viel her. deswegen war ich auch nicht besonders traurig, am naehsten tag weiter nach l.a. zu fahren.


gruesse christian

Sonntag, 10. Juni 2007

tag 82: Viva Las Vegas!

servus,
wie schon geschrieben, kamen wir auf unserem road trip auch in den suendenpfuhl las vegas, der die endstation fuer die beiden daenen war (sie bleiben dort noch ein woche, waehrend ich alleine weiter nach san diego fuhr.
vegas (sin city) war wie erwartet schrill, grell und geschmacklos. schon von weitem kuenden riesengrosse (in vegas gilt: bigger is better)
leuchtreklamen die neuesten attraktionen an. und im venetian haben sie z.b. venedig nachgebaut: mit gondeln, kanaelen und markusplatz: das ganz im hotel!
insgesamt ist die stadt darauf ausgerichtet, die touristen so gut es geht auszusaugen. deswegen sind in den casinos auch alle drinks umsonst: es gilt die regel: besoffene zocken mehr! ich glaube vegas ist der eionzige ort der welt, wo die besoffenen nicht tausgeschmissen sondern reingezerrt werden!

leider kam ich nicht in den genuss kostenloser drinks, da ich der einzige fahrer war und unser hostel zu weit vom strip entfernt war. so habe ich wenigstens kein geld verzockt, abgesehn von 20$ bei einem pokerturnier (Texas NL HOld'EM), bei dem ich mich gegen pocket rockets verabscheiden musste. aber poker in vegas gehoert dazu!

tagsueber waren wir dann wieder on the road und sind zum grand canyon gefahren, genauer: zum westlichen rand des canyons. nach fuenf stunden fahrt (wieder mal verfahren, unsere karte war nur fuer kalifornien), kamen wir rechtzeitig zum sonnenuntergang an (wurde uns empfohlen). allerdings hatte der zugang schon geschlossen, der nette waechter erklaerte uns, alles was er fuer uns tuen koennte, waere uns in den souvenirladen zu lassen! danke vielmals.
enstprechend enttauescht fuhren wir wieder gen vegas. spaeter erfuhren wir noch, dass wir eine menge geld gespart hatten: die mojave indianer (ihnen gehoert das gelaende) raechen sich auf ihre weise am weissen mann. zutritt zum park kostet 30$ und zugan zum glass walk 65$!
wie auch immer, schade wars schon, aber wenigstens konnte man denn ostrand sehen . .
so long
christian

Days 78-83: Road Trip


aloha,
hier noch eiun paar impressionen von unserer zeit im auto.
in den 6 tagen von montag bis sonntag haben wir fast ganz kalifornien durchquert und einiges gesehen: angefangen von frisco ueber yosemite valley wieder zurueck an die westkueste nach santa cruz. gerade das hinterland von nordkalifornien hat es mir sehr angetan mit seinen gelbfarbenen huegelketten, den gruenen bauemen und schier endlosen highways.











aber auch der highway 1, der von monterey an der kueste entlang bis nach san luis obisquo fuehrt ist spektakulaer mit seinen steilen felsvorspruengen und cliffs.




ganz anders dann wieder die fahrt von santa barbara nach las vegas, wo man durch eher trockenes terrain, um nicht zu sagen durch die wueste faehrt.




insegsamt ist kalifornien sehr vielfaeltig und hat bei weitem nicht nur schoene straende zu bieten.


insgesamt sind wir in 6 tagen 2100 Meilen (ueber 3000km) gefahren, kamen durch drei staaten (kalifornien, arizona und nevada) und sassen taeglich fast 6-8h im auto. so war ich dann doch ganz froh, am samstag in san diego angekommen zus sein, wo ich mal wieder fuer ein paar tage an einem ort bleiben und etwas zur ruhe kommen kann.
aber den road trip moechte ich auf keinen fall missen, denn es war eine genuin amerikanische erfahrung. denn wie kann man dieses land (und sien landschaften) besser kennenlernen, als mit dem auto auf den typisch endlos geraden highways?
cu l8r
christian

Tag 78: Yosemite Valley

Hello people,
melde mich seit langem mal wieder, was aber weniger an meiner Faulheit als viel mehr mit der mangelnden Inetrnetinfasrtuktur zusammenhaengt!
werde probieren, den trip so gut es geht zu rekonstruieren:
also, nachdem ich in san francisco zwei daenen (von denen einer hollaender ist) aufgetrieben habe, die mit mir kalifornien bereisen wollten und mit denen ich den (gar nicht mehr so billigen) sprit teilen konnte, sind wir am montag aufgebrochen in richtung yosemite valley.
nachdem wir uns ein gutes dutzend mal verfahren hatten (am anfang fuhren wir ohne karte, haben dann aber gemerkt, dass die drei dollar gut investiert waren),
kamen wir abends kurz vor einbruch der dunkelheit am eingan des nationalparks an, wo wir auf einem campingplatz im auto uebernachtet haben (so ein van ist groesser als man denkt!).



am naechsten tag ging es dann ab ins tal, wo man wirklich von der natur ueberwaeltigt wird. kein wunder, dass ralph waldo emerson als einer der ersten touristen hierher kam um seinen writer's block zu ueberwinden.


nach dem besuch im tal fuhren wir dann noch auf eionen der berge hoch, um die aussicht zu geniessen. der glacier point zaehlt zu den schoensten ausblicken der welt, allerdings konnten wir ihn nur bedingt geniessen, da es oben in 2,500m hoehe sehr neblig war und teilweise sogar hagelte!

dennoch war das tal mit seinen wasserfaellen auf jeden fall die reise wert!

keepin it real,
christian

Paul's resume


Aloha!

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, und deswegen lasse ich auch dieses Traumbild für sich selbst sprechen (danke Fabi:). Hier sind noch einmal quasi alle Etappen des traumhaften Hawaii zu sehen, angefangen von Traumstränden, unvergleichlichen Sonnenunter- und Aufgängen, der wahnsinnig beeindruckenden (und anstrengenden ;-) Vulkanlandschaft auf Big Island, bis hin zu einer ganz ganz anderen Vegetation der Küstenstrasse nach Hana auf Maui.

Da kann ich nur sagen, dass war wirklich die 18 Stunden reine Flugzeit wert! Schweren Herzens musste ich dann nach drei Wochen auch leider wieder aufbrechen, was mir wirklich schwer gefallen ist!

Bevor ich dann allerdings endlich wieder zu Hause war, habe ich noch einen Abstecher in die Windy City Chicago gemacht. Für alle die es nicht wissen: mein High School Jahr war in der Nähe von Chicago, deswegen war es so etwas wie "nach Hause" kommen, und das nach zehn Jahren! Ich muss aber sagen, Chicago hat mich direkt wieder begeistert! Zunächst mal sind die Leute total nett dort (und das ist hilfreich, wenn man mit einem Surfbrett unterwegs ist :), das aber auf eine nicht sehr aufdringliche Art und Weise. Der Kleidungsstil war auch erfreulich städtisch (nach Hawaii wahrscheinlich nicht schwierig), und die Preise ungefähr die Hälfte von Hawaii! Aber das wichtigste in Chicago ist natürlich die Architektur, und die ist wirklich phantastisch! Noch mal zur Erinnerung (kein Anspruch auf Korrektheit oder Vollständigkeit:): in Chicago schufen Architektur-Titanen wie Ludwig Mies van der Rohe, Frank Lloyd Wright und
Louis Sullivan die Grundlage der modernen Architektur, ohne dabei jedoch den ästhetischen Anspruch zu verlieren!

Damit verabschiede ich mich von diesem Blog und sage

Aloha und

Grüße an den Big Kahuna